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21.01.2019

Keine Straßenreinigung bei Frost

Kehrmaschinen pausieren bei Schnee und Glatteis – Sicherheit geht vor

Der aktuelle Kälteeinbruch hat Auswirkungen auf die Straßenreinigung in Landau. „Wenn das Thermometer unter null Grad sinkt, bleiben die Kehrmaschinen in der Garage“, erklärt Sandra Hilzendegen vom Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL). Der Grund: Bei der Straßenreinigung wird mit Wasser gearbeitet, um Staub zu vermeiden. Würde es bei Minustemperaturen versprüht, würde dieses Wasser gefrieren und zu Glatteis führen. Daher pausieren die Kehrmaschinen in dieser Zeit. „Die Sicherheit all derer, die auf Landaus Straßen unterwegs sind, steht für uns an erster Stelle“, sagt die EWL-Mitarbeiterin. Sie steht in engem Kontakt mit den Verantwortlichen, die das maschinelle Kehren in der Stadt erledigen.

Steigen die Temperaturen über null Grad, wird die Straßenreinigung nachgeholt. „Wir organisieren das so flexibel wie möglich. Dazu nutzen wir frostfreie Mittagsstunden, auch wenn dann die Zeitfenster der temporären Halteverbote verstrichen sind“, informiert Sandra Hilzendegen.

Über den Einsatz der Fahrzeuge entscheidet der EWL aufgrund der Wetterlage täglich neu. Gibt es keinen Frost, fährt die Straßenreinigung jede Woche rund 120 Kilometer ab und kehrt zusätzlich etwa 40.000 Quadratmeter Fläche auf Plätzen.

 

 

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