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30.09.2021

Mehr Sicherheit für alle

Mitarbeitende des EWL-Bauhofs sind mit neuem Betriebsfahrzeug auf Landaus Straßen unterwegs

Arbeiten im Fahrbahnbereich hat seine speziellen Herausforderungen. Deshalb hat der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) in ein neues Betriebsfahrzeug für das Bauhof-Team investiert und damit auch in deren Sicherheit beim Einsatz. „Ob Markierungsarbeiten auf der Fahrbahn oder Brückenkontrollen im Winter – die Männer und Frauen unseres Bauhofs arbeiten täglich auf Landaus Straßen, mitten im Verkehr. Das ist gefährlich, und deshalb kümmern wir uns in diesem Bereich besonders um den Arbeitsschutz“, unterstreicht der Vorsitzende des Verwaltungsrates, Dr. Maximilian Ingenthron. Besonders aus dieser Warte sei das neue Betriebsfahrzeug ein echter Gewinn; es ersetzt einen rund zehn Jahre alten Vorgänger. Der neue Transporter bietet unter anderem mehr Raum, lässt sich zudem seitlich be- und entladen und verfügt über eine hydraulische Hubrampe.

Alles dabei für sicheres Arbeiten

Dirk Wagner freut sich mit dem gesamten Team des EWL-Bauhofs über den neuen 7-Tonner. Der Transporter bietet nun mehr Raum für die komplette Ausstattung, die das Team für die Arbeiten an der Markierung und des Unterhalts von Landaus Straßen benötigt. Und das ist eine ganze Menge: Neben Werkzeug, Farben und Schablonen müssen auch die Schilder und Warnbarken mit, die für die Absperrung des Arbeitsbereiches auf der Fahrbahn dringend notwendig sind. Zudem nimmt die Ladefläche des neuen Fahrzeugs die Markiermaschine auf. Sie kann nun bequem mit Hilfe der Hubrampe in den Ladebereich befördert werden, das musste bislang händisch und mit Muskelkraft erledigt werden. Selbst der separate Antrieb der Markierungsmaschine kann nun Huckepack mitfahren. Bislang gab es nur Platz dafür auf einem separaten Anhänger – und der war dann bei der Einrichtung des Arbeitsbereiches auf der Straße mitunter im Weg.

Signal für Rücksicht aller Verkehrsteilnehmer

Enorm wichtig ist auch die spezielle Blinkanlage, die vom früheren Fahrzeug auf das neue Betriebsfahrzeug montiert wurde: Beim Fahren liegt sie zusammengeklappt auf dem Dach. Richtet das EWL-Team den Arbeitsplatz im Straßenbereich ein, wird das Gestell hochgeklappt und die Blinkanlage kann in Betrieb gehen. So sehen die Verkehrsteilnehmer schon aus der Ferne, dass sie sich auf ein Hindernis einrichten müssen. „Wir treffen wichtige Vorkehrungen für unsere Mitarbeitenden und die Verkehrsteilnehmenden. Das ist nicht nur unsere Pflicht, wir engagieren uns beim Arbeitsschutz aus voller Überzeugung – denn es geht um Leib und Leben“, unterstreicht Falk Pfersdorf. Arbeiten im Bereich des fließenden Verkehrs sind grundsätzlich gefährlich, da sind die Vorkehrungen zum Eigenschutz besonders wichtig. Doch auch die Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmer zählt: Tempo runter und Abstand halten ist hier mehr als ein Gebot von Fairness und Rücksichtnahme. Absperrmaßnahmen, Warnbarken und Signalanlagen sind die Gedankenstützen dafür. Das Material reist auf dem neuen Bauhof-Fahrzeug immer mit. In der kalten und nassen Jahreszeit findet auf der Ladefläche zusätzlich alles Platz, was für die Sicherheit auf Landaus Straße benötigt wird: Schneeschaufeln und Besen sowie Streusalz und abstumpfendes Material für die Wege, auf denen die Räumfahrzeuge nicht unterwegs sein können.

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