Wettbewerb Upcycling

Nicht wegwerfen - Abfall neu nutzen

Upcycling als Wettbewerb
Auf die Plätze, fertig, los: Basteln mit ausrangierten Gegenständen und Abfall. Ob jung oder alt – das kann jeder!  Ob eine neue Aufgabe für leere Konservendosen oder ausrangierte Gurkengläser, der EWL ruft zum Wettbewerb auf. Ziel ist es, neue Ideen für das zu entwickeln, was wir im Alltag als Abfall bezeichnen. Und: Zu Hause kreativ werden, hilft allen auch mental über die Zeit der Kontaktbeschränkungen. Mitmachen können Menschen aller Altersstufen.

Alexandra Hirsch (Foto), Mitarbeiterin beim EWL, macht Appetit mit einem Stifteköcher, den ihre Tochter für sie gebastelt hat. Und sie ist gespannt auf die Kreativergebnisse der Landauerinnen und Landauer. Zu gewinnen gibt es kleine Sachpreise mit praktischem Nutzen.

Der Wettbewerb läuft bis 15. Juni 2020. Nachfolgend die genauen Spielregeln und die Mailadresse für die Einsendung:

Spielregeln für den Wettbewerb

Ob nun aus leeren Konservendosen Stifteköcher oder Blumentöpfe werden, spielt dabei keine Rolle. Der Fantasie der Bürgerinnen und Bürger setzt der EWL keine Grenzen, sofern diese sich an folgende Spielregeln halten:


1. Die Idee dient der Abfallvermeidung.

2. Jedes Upcycling-Projekt wird mit drei Fotos dokumentiert: z. B. leere Konservendose mit Bastelmaterial, dann umfunktionierte Dose als Kreativergebnis. Und zuletzt das Beweisfoto des Teilnehmers mit seinem neu geschaffenen Objekt.

3. Teilnehmer senden diese drei Fotos per Mail an stadtbildpflege@landau.de
Dabei bitte beachten: Die Fotos sollten höchstens ein Megabite (MB) Datenvolumen haben und die E-Mail enthält Vor- und Nachname des Teilnehmers. Die Angabe des Alters ist freiwillig.

4. Die Teilnehmer erklären sich bereit, dass ihr Name und eines der eingesandten Fotos veröffentlicht werden (Website, Medien) und entbinden den EWL von üblicherweise geltenden Regelungen des Datenschutzes diesbezüglich.

5. Die Frist zur Einreichung endet am 15. Juni 2020.

6. Die Gewinner erhalten schriftlich Nachricht.

Die Mitarbeiterinnen der Stabsstelle Stadtbildpflege Frau Heike Zeh und Frau Alexandra Hirsch freuen sich schon auf viel interessante Einsendungen von jung und alt.